Unser Konzept

bessergrün verbindet Angebote aus den Bereichen Versicherung, Energie und Tourismus mit klar definierten Kriterien und Maßnahmen im Umwelt- und Naturschutz sowie im sozialen Bereich. Gemeinsam mit unseren Partnern legt bessergrün fest, welche Kriterien für die jeweiligen Angebote gelten und welche Umwelt- und Naturschutzprojekte unterstützt werden. Ein Beispiel aus dem Versicherungsbereich: Für jeden abgeschlossenen Versicherungsvertrag mit bessergrün-Option wird ein Baum in Deutschland gepflanzt. Bis September 2026 wurden auf diese Weise bereits mehr als 250.000 Bäume gepflanzt. Auch mit Angeboten aus den Bereichen Energie und Tourismus sind festgelegte Kriterien und Maßnahmen verbunden. Wir stellen transparent und nachvollziehbar dar, was mit dem jeweiligen Angebot verbunden ist und welche Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden – statt Produkte pauschal als „nachhaltig“ zu bezeichnen.

Wie funktioniert bessergrün?

bessergrün arbeitet mit Lizenznehmer aus verschiedenen Branchen zusammen, die sich an den von bessergrün festgelegten Kriterien und Leistungen beteiligen. Für jeden über bessergrün abgeschlossenen Vertrag entrichtet das jeweilige Partnerunternehmen eine Lizenzgebühr. Ein Teil dieser Einnahmen wird zur Unterstützung ausgewählter ökologischer Projekte eingesetzt. Welche Maßnahmen mit dem jeweiligen Angebot verbunden sind, wird transparent und nachvollziehbar dargestellt. Das Marketing und die Vermarktung der Angebote erfolgen überwiegend durch die jeweiligen LIzenznehmer. Dadurch hält bessergrün die eigenen Kosten möglichst gering. bessergrün arbeitet nicht gewinnorientiert. Verfügbare Mittel werden entsprechend des Unternehmenszwecks eingesetzt, unter anderem für die Unterstützung ökologischer Projekte und die Weiterentwicklung des bessergrün-Konzepts.

Unsere Projekte – transparent und nachvollziehbar

Auf unserer Website sowie auf unseren Social-Media-Kanälen berichten wir regelmäßig über die von bessergrün unterstützten Projekte und deren Fortschritt. bessergrün unterstützt Aufforstungs- und Wiederaufforstungsprojekte in Deutschland. Dazu gehören unter anderem Projekte in Schleswig-Holstein sowie im Gummersbacher Wald im Bergischen Land. Stand September 2026 wurden im Rahmen der von bessergrün unterstützten Projekte bereits mehr als 250.000 Bäume in Deutschland gepflanzt. Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten, Standorten und Fortschritten stellen wir transparent auf unserer Website und unseren Social-Media-Kanälen bereit.

Investitionen in erneuerbare Energien und Umweltprojekte

Bei bessergrün legen wir Wert darauf, Aussagen zu Nachhaltigkeitsmerkmalen in der Kapitalanlage konkret und produktbezogen darzustellen. Soweit unsere Lizenznehmer bei einem Produkt Nachhaltigkeitsmerkmale in der Kapitalanlage berücksichtigen und kommunizieren, müssen diese anhand der zugrunde liegenden Kriterien und der entsprechenden Offenlegung des Partners nachvollziehbar sein. Eine Orientierung bietet dabei die Verordnung (EU) 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor (SFDR). 

Produkte nach Art. 8 SFDR bewerben ökologische und/oder soziale Merkmale. Die Einstufung nach Art. 8 SFDR bedeutet jedoch nicht automatisch, dass das Produkt oder sämtliche darin enthaltenen Kapitalanlagen als „nachhaltig“ eingestuft werden können.

Darüber hinaus ist vorgesehen, dass ein festgelegter Anteil in neue Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien investiert oder für eindeutig benannte Umwelt- und Naturschutzprojekte eingesetzt wird. Die Verwendung der Mittel wird durch den jeweiligen Partner einmal jährlich gegenüber bessergrün nachgewiesen.

Unsere Projekte

Geisternetze: Gemeinsam für eine saubere Nordsee

Das Geisternetz-Projekt von bessergrün: Gemeinsam mit den Profi-Tauchern von Ghost Diving Germany spüren wir Geisternetze in der Nordsee auf und bergen die gefährlichen Hinterlassenschaften aus dem Meer.

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bessergrün Bäume auf den Kottemer Streuobstwiesen

bessergrün unterstützt im Zuge eines weiteren Pflanzprojektes die Aufzucht und Erhalt alter Streuobstsorten.

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